Am Dienstag und Mittwoch durften die Schülerinnen und Schüler schon um 11.45 nach Hause, für die Lehrerinnen und Lehrer waren Extraschichten angesagt. Gemeinsam wurden sie von Ausbilderinnen des ASB auf den neuesten Stand gebracht, wie Verletzungen zu versorgen und wie im Notfall gehandelt werden sollte.

In drei Gruppen frischten die Lehrerinnen und Lehrer der Lerchenstraße ihre Kenntnisse in der Ersten Hilfe auf. Was ist zu tun, wenn ein Schüler einen Unfall hat oder jemand im Sportunterricht ohnmächtig wird.
Gegenseitig legten sich die Lehrer und Lehrerinnen verschiedene Verbände an, besprachen verschiedene Notfallsituationen und übten die Herz-Lungen-Wiederbelebung an Plastikpuppen. In der Realität geht hierbei häufig die eine oder andere Rippe zu Bruch.

Aber auch trotz Fortbildung waren sich die Lehrerinnen und Lehrer einig, dass man gerne auf schlimme Verletzungen und Notfälle verzichten könnte. Schön sind Gehirnerschütterungen, Knochenbrüche und blutige Wunden ja wirklich nicht.

HO

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