Wir stellen euch ja momentan unsere Lehrer in Portraits vor. Heute ist Herr Dauber dran!

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In seiner Freizeit verbringt Herr Dauber gerne Zeit mit seiner Familie. Sie machen Ausflüge, kochen etwas Leckeres oder sitzen einfach auf dem Sofa und machen… nichts!
(Da Herr Dauber den Fernseher rausgeschmissen hat, gucken sie gar kein Fernsehen mehr, sondern schauen sich abends manchmal einen Film über den Beamer an).
Sein Lieblingsbuch, bzw. das Buch, welches ihn am meisten geprägt hat, ist „Narziss & Goldmund“.
Er mag gerne Fantasie-Filme, wie z.B. Avatar, Herr der Ringe und der Hobbit. Er kann bei diesen Filmen nämlich gut abschalten.
Seine momentane Lieblingsserie ist „New Girl“. Das schauen seine Frau und er immer und lachen sich dabei kaputt.
Seine Lieblingsmusikerin ist im Augenblick Lady Leshurr und seine Lieblingsschauspielerin ist Liv Tyler.
Am Liebsten isst er gerne die Frikadellen von seiner Mutter. Er mag Sonne, Freunde und entspannte Menschen. Was er aber gar nicht mag sind Wichtigtuer, „Schnacker“ und Stress.
Sein Sternzeichen ist Löwe (im Aszendenten Löwe/ Doppellöwe)
Herr Dauber ist 2,04 – 2,06 m groß (Je nach Marktwert – man munkelt immer, dass man sich im Basketballgeschäft etwas größer macht als man ist, weil man dann mehr Geld bekommt).

Eine große Leidenschaft ist der Basketball. Richtig professionell mit dem Basketball wurde es, als er 16 Jahre alt war. Damals musste er schon in drei Mannschaften spielen, unter anderem bei den Herren.
Sein erstes Angebot hat er aus Hagen bekommen. Dort hat er dann in der 2. Liga gespielt und zeitgleich noch in anderen Mannschaften. Dann kam ein Angebot vom Erstligisten Leverkusen. Er war damals 18 Jahre alt und machte seinen Zivildienst in Köln. Dort hat er sich dann auch an der Sporthochschule eingeschrieben, um dort zu studieren.

Dann gab es den ersten Knick in der Karriere! Er wurde zum ersten Mal am Knie operiert. Danach hat er acht Jahre in der Regionalliga (damals war das die 3. Liga von oben) als Kapitän gespielt.
2012 musste er dann erst mal mit dem Leistungssport aufhören. Herr Dauber hat sich dann erst mal auf die Uni und das Studium konzentriert und hat dann noch zwei Jahre hier in Bremen in der Oberliga gespielt, aber das war nur „Just for Fun“ (In seinem letzten legendären Spiel hat er übrigens den Ring abgerissen und trotzdem gewonnen!).

Als Kind/Jugendlicher wollte er erst Koch, dann Astronaut, später Basketballprofi und zum Schluss Lehrer werden.
Er ist Lehrer geworden, weil er schon sein Leben lang gerne mit Menschen, bzw. Kindern arbeitet (Das ging schon damals beim Sport los. Beim Basketball hat er immer Jungen und Mädchenmannschaften trainiert. Zuletzt hat er eine Mädchen-/Damen-Mannschaft in der 2. Regionalliga in Bremen trainiert.
Er hat angefangen, Sportwissenschaften, Psychologie und Pädagogik zu studieren. Vier Jahre später Sportwissenschaften und Kunstgeschichte. Ein Jahr später hat er dann Sport und Kunst auf Lehramt studiert und das auch bis zum Ende durchgezogen.
An der Oberschule Lerchenstraße unterrichtet er die Fächer Kunst und Sportwissenschaften.

So nun wissen wir, was Herr Dauber mag und was nicht, was er studiert hat, wie es ihm als Basketballer ergangen ist, usw…

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